der himmel
bleibt die ganze nacht auf
und hängt in mattem schlaflosschwarz
ein bisschen durch.
die sterne glitzern
in staubkörnern auf dem boden, über den wir schleichen,
ausgerissen
und losgezogen,
um die angst zu suchen.
ich bin mit den gedanken an einem anderen ort
und sehe doch selbst im nächtlich wachen tagtraum nicht,
was ich mir eigentlich erhoffe;
mehr nachttraum, aber nachtwachtraum.
kurz war es, als hätte eine wolke meine schulter gestreift.
woran ich denke, fragen sie mich.
will man dich beschreiben,
sind alle wörter hässlich
und sucht man dich zu vergleichen,
hat nichts mehr einen wert.
wir brauchen zeit und gelegenheit,
um wir selbst zu sein.ein bisschen durch.
die sterne glitzern
in staubkörnern auf dem boden, über den wir schleichen,
ausgerissen
und losgezogen,
um die angst zu suchen.
ich bin mit den gedanken an einem anderen ort
und sehe doch selbst im nächtlich wachen tagtraum nicht,
was ich mir eigentlich erhoffe;
mehr nachttraum, aber nachtwachtraum.
kurz war es, als hätte eine wolke meine schulter gestreift.
woran ich denke, fragen sie mich.
will man dich beschreiben,
sind alle wörter hässlich
und sucht man dich zu vergleichen,
hat nichts mehr einen wert.
manchmal reicht es, wenn nur jemand das licht anmacht.
es war so lange nicht mehr hell…
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