zuversicht wird alles fügen
und mut macht träume wahr.
narben können niemals lügen.
augen sind im dunkeln klar.
wir sind noch wach und es wird wieder hell.
ist der fluch gebrochen?
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der perlkönig
der himmel
bleibt die ganze nacht auf
und hängt in mattem schlaflosschwarz
ein bisschen durch.
die sterne glitzern
in staubkörnern auf dem boden, über den wir schleichen,
ausgerissen
und losgezogen,
um die angst zu suchen.
ich bin mit den gedanken an einem anderen ort
und sehe doch selbst im nächtlich wachen tagtraum nicht,
was ich mir eigentlich erhoffe;
mehr nachttraum, aber nachtwachtraum.
kurz war es, als hätte eine wolke meine schulter gestreift.
woran ich denke, fragen sie mich.
will man dich beschreiben,
sind alle wörter hässlich
und sucht man dich zu vergleichen,
hat nichts mehr einen wert.
wir brauchen zeit und gelegenheit,
um wir selbst zu sein.ein bisschen durch.
die sterne glitzern
in staubkörnern auf dem boden, über den wir schleichen,
ausgerissen
und losgezogen,
um die angst zu suchen.
ich bin mit den gedanken an einem anderen ort
und sehe doch selbst im nächtlich wachen tagtraum nicht,
was ich mir eigentlich erhoffe;
mehr nachttraum, aber nachtwachtraum.
kurz war es, als hätte eine wolke meine schulter gestreift.
woran ich denke, fragen sie mich.
will man dich beschreiben,
sind alle wörter hässlich
und sucht man dich zu vergleichen,
hat nichts mehr einen wert.
manchmal reicht es, wenn nur jemand das licht anmacht.
es war so lange nicht mehr hell…
freitagabend (2)
grün, grün rauscht, immer mehr grün, vorbei und dazwischen braun.
hunderte grüntöne vermengen sich zu einem schmutzigen grau.
ich fühl' mich schmutzig. du schaffst es nicht, mich anzuschau'n.
ich weiß genau, was du jetzt denkst. und meine hände sind rau.
ich kenn' dich zu gut, um zu glauben, was gerade passiert.
was geschehen ist, das passt gar nicht zu dir. was ist geschehen?
ich hätte mich zu gern zurückgelehnt und meine schläfen massiert.
ich wollte dich niemals an der seite einer anderen sehen.
grün, grün und in den zwischenräumen orangefarbenes licht,
dann nur noch schwarz. schwarz, schwarz und irgendwann sterne.
und zwischen all den leuten und dem leben hier im zug reden wir nicht.
ich seh' nur dein spiegelbild im fenster und nicht in die ferne.
hunderte grüntöne vermengen sich zu einem schmutzigen grau.
ich fühl' mich schmutzig. du schaffst es nicht, mich anzuschau'n.
ich weiß genau, was du jetzt denkst. und meine hände sind rau.
ich kenn' dich zu gut, um zu glauben, was gerade passiert.
was geschehen ist, das passt gar nicht zu dir. was ist geschehen?
ich hätte mich zu gern zurückgelehnt und meine schläfen massiert.
ich wollte dich niemals an der seite einer anderen sehen.
grün, grün und in den zwischenräumen orangefarbenes licht,
dann nur noch schwarz. schwarz, schwarz und irgendwann sterne.
und zwischen all den leuten und dem leben hier im zug reden wir nicht.
ich seh' nur dein spiegelbild im fenster und nicht in die ferne.
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