von deinem lächeln, deinen augen,
die mein herz sehr wärmen
und mir den atem rauben.
lass mich dir die haarsträhnen
aus deinem gesicht streichen.
lass mich auch die tränen,
die du nicht weinst, beschleichen.
lass mich meine jacke um deine schultern legen,
dich fragen, was dir durch den kopf geht,
was dich kränkt, und komm, wir machen was dagegen,
bevor ich gehen muss, denn es ist spät.
lass mich noch sagen,
dass du unbeschreiblich schön bist.
lass dich auch fragen,
wieso es so schwer für dich ist.
wir haben viele möglichkeiten.
wir können viel bewegen!
wir dürfen nur in diesen zeiten
nicht die hoffnung niederlegen.
die mein herz sehr wärmen
und mir den atem rauben.
lass mich dir die haarsträhnen
aus deinem gesicht streichen.
lass mich auch die tränen,
die du nicht weinst, beschleichen.
lass mich meine jacke um deine schultern legen,
dich fragen, was dir durch den kopf geht,
was dich kränkt, und komm, wir machen was dagegen,
bevor ich gehen muss, denn es ist spät.
lass mich noch sagen,
dass du unbeschreiblich schön bist.
lass dich auch fragen,
wieso es so schwer für dich ist.
wir haben viele möglichkeiten.
wir können viel bewegen!
wir dürfen nur in diesen zeiten
nicht die hoffnung niederlegen.
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