du bist viel für mich.
du bedeutest mir viel.
und ich brauche dich.
und das hier ist kein spiel.
ja, ich hab' gelogen,
aber das hier meine ich.
ich hab' dich betrogen.
menschen ändern sich.
mein atem brennt.
ich renn' zu dir,
bricht vehement
der weg hinter mir.
steine fallen
lautlos nieder.
schritte hallen
nie mehr wider.
es ist zeit zu gehen.
gute nacht, welt.
ich will nicht sehen,
wie alles auseinanderfällt.
ich bin schuld.
soll das die strafe sein?
hab' doch geduld.
lass mich nicht allein.
ich hab's verbaut.
ist alles eingekracht.
ich hab's versaut
und es kaputtgemacht.
die flammen
sind entzündet.
wir zusammen?
ich gesündet.
gut gemeint,
aber schiefgelaufen.
viel geweint.
glück kann man nicht kaufen.
will dich retten,
will dir alles geben.
leg' mich in ketten,
nimm mein leben.
bin dein knecht.
liebe und brot.
wir sind echt.
die welt ist tot.
so am ende.
so allein.
kalte hände.
immer dein.
gute nacht, welt,
auf nimmerwiedersehen.
wenn alles auseinanderfällt,
ist es zeit für mich zu gehen.
sie brennt, die brücke.
ich hab' kein glück.
alles aus, kuchenstücke.
ich gehe. ich seh' nicht zurück.
es ist zeit zu gehen.
gute nacht, welt.
ich will nicht sehen,
wie alles auseinanderfällt.
leuchtfeuer
blick erstarrt.
fassade bleich.
schalen hart.
kerne weich.
nichts mehr.
nie gewesen.
so sehr.
nie gewesen.
andersrum
und umkehrt.
fühl' mich dumm.
vieles ungeklärt.
mein gott...
bitter versehrt.
der pott...
längst geleert.
nichts mehr.
nie gewesen.
so sehr.
nie gewesen.
alles gewonnen.
nie passiert.
alles zerronnen.
und kassiert.
sturkopf
hinterm brett.
goldtopf
gut versteckt.
nichts mehr.
nie gewesen.
so sehr.
nie gewesen.
fassade bleich.
schalen hart.
kerne weich.
nichts mehr.
nie gewesen.
so sehr.
nie gewesen.
andersrum
und umkehrt.
fühl' mich dumm.
vieles ungeklärt.
mein gott...
bitter versehrt.
der pott...
längst geleert.
nichts mehr.
nie gewesen.
so sehr.
nie gewesen.
alles gewonnen.
nie passiert.
alles zerronnen.
und kassiert.
sturkopf
hinterm brett.
goldtopf
gut versteckt.
nichts mehr.
nie gewesen.
so sehr.
nie gewesen.
love to lust, love to dust
if i could take a gun to my head,
feel the deadness of the barrel
touch my forehead, turn it red...
my last breath is your last carol.
if i could burn the house i built,
drown in the smell of alcohol,
i could free myself from the guilt,
so i can smile again when i fall.
if i could burn everything after what i linger...
i'm screaming, i'm running, i'm lighting the fire.
when i touched you, i burned more than just one finger.
i burned myself when i touched the flames of desire.
feel the deadness of the barrel
touch my forehead, turn it red...
my last breath is your last carol.
if i could burn the house i built,
drown in the smell of alcohol,
i could free myself from the guilt,
so i can smile again when i fall.
if i could burn everything after what i linger...
i'm screaming, i'm running, i'm lighting the fire.
when i touched you, i burned more than just one finger.
i burned myself when i touched the flames of desire.
wirklich
wir wollten immer das gleiche. wir hatten nie das gleiche.
wir haben viel zusammen, aber nie dasselbe erlebt.
wir haben viel zusammen, aber nie dasselbe erlebt.
heiß und kalt
ich würde gern sagen, dass es mich nicht berührt,
dass es mich nicht verletzt, dass es mir überhaupt
nichts ausmacht und dass es mir egal ist.
aber es ist mir nicht egal, es nimmt mich mit.
blindflug
dunkles loch, eine höhle ohne boden. dunkelheit, finsternis, stille, nur das
rauschen meines falles. dunkel, dunkle zeiten, dunkle kreaturen strecken
ihre klauen nach mir aus. ich ahne nichts, fürchte mich nicht, sie laden mich
zu sich ein. sie packen mich, halten mich, führen mich hier raus. sie fallen im
dunklen über mich her und retten mich. ich habe keine angst vor ihnen, ich
liebe sie. sie lieben mich. und wenn sie mich gehen lassen, fallen lassen, kann
ich mich gehen lassen, im rausch dahingehen, im rausch fallen, in den rausch
fallen, dem rausch verfallen, im rausch vergehen, still vergeht der rauch des
rausches. ich falle in ein dunkles loch. ich weiß nicht, wie es vorher war,
ob ich schon immer gefallen bin. es fühlt sich ein bisschen an wie fliegen.
rauschen meines falles. dunkel, dunkle zeiten, dunkle kreaturen strecken
ihre klauen nach mir aus. ich ahne nichts, fürchte mich nicht, sie laden mich
zu sich ein. sie packen mich, halten mich, führen mich hier raus. sie fallen im
dunklen über mich her und retten mich. ich habe keine angst vor ihnen, ich
liebe sie. sie lieben mich. und wenn sie mich gehen lassen, fallen lassen, kann
ich mich gehen lassen, im rausch dahingehen, im rausch fallen, in den rausch
fallen, dem rausch verfallen, im rausch vergehen, still vergeht der rauch des
rausches. ich falle in ein dunkles loch. ich weiß nicht, wie es vorher war,
ob ich schon immer gefallen bin. es fühlt sich ein bisschen an wie fliegen.
schmerz
es ist kein wirklich schönes gefühl... nicht wohltuend, nicht befriedigend.
nur befreiend. nur eine befreiung von schuld, von schmutz, von schande.
nur befreiend. nur eine befreiung von schuld, von schmutz, von schande.
ihr seid so rührend zusammen...
du könntest es dir vorstellen?
ich würde vor überwältigung tot umfallen.
weihnachtsgruß
wenn das vergangene jahr brav dem neuen weicht,
können wir nur zusehen, wie unsere erinnerungen entgleiten.
abschied zu nehmen fällt selten leicht,
doch wir freuen uns auf noch bessere zeiten.
leise rieselt der schnee vor unseren fenstern zur erde
wie in einer sanduhr mit weißen flocken.
wir hoffen, dass das nächste jahr noch etwas schöner werde
und lassen uns von der zukunft locken.
bevor dieses jahr, wie jedes vorige auch, zu ende geht,
wir uns endgültig abwenden und uns von ihm trennen,
muss ein abschluss her, wie das, was man als „weihnachten“ versteht,
damit wir uns nicht rückwärtsgekehrt ins nächste jahr verrennen.
weihnachten heißt, sich still vor dem alten jahr zu verneigen,
das neue ehrenvoll zu begrüßen und einen übergang herzustellen.
weihnachten ist zwischen lebkuchen, geschenkpapier und mistelzweigen
der tröstende gedanke, wir könnten mit kerzen und lichterketten die
welt erhellen.
weihnachten ist irgendwo zwischen beschrieben und erlebt.
weihnachten ist in uns selbst, der funke, der sinn und halt im leben sieht.
weihnachten ist, wenn die gesamte erde für einen moment nicht bebt
und sich jedes bedrückende gefühl in andere gefilde verzieht.
weihnachten klingt ausnahmslos perfekt, doch auch weihnachten hat
zwei seiten.
jeder weiß, jede sternschnuppe zieht immer auch ein aber hinter sich her.
und wenn auch nicht an weihnachten, lässt sich doch über
weihnachten streiten,
denn sich darauf zu einigen, was weihnachten eigentlich ist, fällt schwer.
weihnachten ist schließlich jedes jahr nur dieselbe prozedur.
jeder trägt unter müden augen ein lächeln im gesicht und lametta.
überall bedingungslose freundlichkeit und harmonie pur
und mit nassen füßen erfreut man sich fröstelnd am wetter.
weihnachten ist gemütlichkeit und freude an der anstrengung.
aufwand, und so tun, als ob man auf einmal genug zeit dafür hätte,
ein nettes wort für jeden zur unbehagenzerprengung,
denn plätzchenbacken und liedersingen gehören zur etikette.
weihnachten ist plötzlich einfach einmal harmonie in der familie und
der welt,
für eine weile frieden in jedem einzelnen. so sollte es immer walten.
weihnachten ist, wenn uns die wahrheit auch nicht besonders gefällt,
nüchtern betrachtet nur so unermesslich schön, weil wir es dafür halten.
trotzdem wundervoll, dass es weihnachten gibt!
weihnachten ist das schönste von allen geschenken.
weihnachten wird so sehr geliebt
und kommt aus unseren herzen. wer könnt‘ es uns verdenken?
weihnachten ist feiertag, zuhause, glaube, zimt,
ein festliches, gemeinsames abendessen,
mal eben in „wonderful dream" eingestimmt
und für einen augenblick die außenwelt vergessen.
weihnachten ist zweifellos eine überaus ansehnliche zeit.
doch der grund all dieser seelen, derart zu brennen,
ist: sie hoffen auf zuflucht auf dem schlitten der besinnlichkeit.
doch wer könnte es wagen, diesen umstand zu benennen?
deswegen hat weihnachten diesen heimlichen charakter:
die „stille nacht“ ist das schönere wort für verschwiegenheit.
im wesentlichen ist weihnachten nämlich ein akt der
aufrechterhaltung der illusion von allseitiger seligkeit.
zwischen gebrannten mandeln und punsch
beim stimmungsvollen weihnachtsmarktbesuch
habe ich also nur einen weihnachtswunsch
für das neue jahr und den neuen versuch:
mögest du nicht nur an festtagen grund zu singen haben,
sondern zu keiner zeit das lachen verlernen.
mögest du dich stetig an der schönheit des lebens laben
und immer deinen platz behalten unter den guten sternen.
können wir nur zusehen, wie unsere erinnerungen entgleiten.
abschied zu nehmen fällt selten leicht,
doch wir freuen uns auf noch bessere zeiten.
leise rieselt der schnee vor unseren fenstern zur erde
wie in einer sanduhr mit weißen flocken.
wir hoffen, dass das nächste jahr noch etwas schöner werde
und lassen uns von der zukunft locken.
bevor dieses jahr, wie jedes vorige auch, zu ende geht,
wir uns endgültig abwenden und uns von ihm trennen,
muss ein abschluss her, wie das, was man als „weihnachten“ versteht,
damit wir uns nicht rückwärtsgekehrt ins nächste jahr verrennen.
weihnachten heißt, sich still vor dem alten jahr zu verneigen,
das neue ehrenvoll zu begrüßen und einen übergang herzustellen.
weihnachten ist zwischen lebkuchen, geschenkpapier und mistelzweigen
der tröstende gedanke, wir könnten mit kerzen und lichterketten die
welt erhellen.
weihnachten ist irgendwo zwischen beschrieben und erlebt.
weihnachten ist in uns selbst, der funke, der sinn und halt im leben sieht.
weihnachten ist, wenn die gesamte erde für einen moment nicht bebt
und sich jedes bedrückende gefühl in andere gefilde verzieht.
weihnachten klingt ausnahmslos perfekt, doch auch weihnachten hat
zwei seiten.
jeder weiß, jede sternschnuppe zieht immer auch ein aber hinter sich her.
und wenn auch nicht an weihnachten, lässt sich doch über
weihnachten streiten,
denn sich darauf zu einigen, was weihnachten eigentlich ist, fällt schwer.
weihnachten ist schließlich jedes jahr nur dieselbe prozedur.
jeder trägt unter müden augen ein lächeln im gesicht und lametta.
überall bedingungslose freundlichkeit und harmonie pur
und mit nassen füßen erfreut man sich fröstelnd am wetter.
weihnachten ist gemütlichkeit und freude an der anstrengung.
aufwand, und so tun, als ob man auf einmal genug zeit dafür hätte,
ein nettes wort für jeden zur unbehagenzerprengung,
denn plätzchenbacken und liedersingen gehören zur etikette.
weihnachten ist plötzlich einfach einmal harmonie in der familie und
der welt,
für eine weile frieden in jedem einzelnen. so sollte es immer walten.
weihnachten ist, wenn uns die wahrheit auch nicht besonders gefällt,
nüchtern betrachtet nur so unermesslich schön, weil wir es dafür halten.
trotzdem wundervoll, dass es weihnachten gibt!
weihnachten ist das schönste von allen geschenken.
weihnachten wird so sehr geliebt
und kommt aus unseren herzen. wer könnt‘ es uns verdenken?
weihnachten ist feiertag, zuhause, glaube, zimt,
ein festliches, gemeinsames abendessen,
mal eben in „wonderful dream" eingestimmt
und für einen augenblick die außenwelt vergessen.
weihnachten ist zweifellos eine überaus ansehnliche zeit.
doch der grund all dieser seelen, derart zu brennen,
ist: sie hoffen auf zuflucht auf dem schlitten der besinnlichkeit.
doch wer könnte es wagen, diesen umstand zu benennen?
deswegen hat weihnachten diesen heimlichen charakter:
die „stille nacht“ ist das schönere wort für verschwiegenheit.
im wesentlichen ist weihnachten nämlich ein akt der
aufrechterhaltung der illusion von allseitiger seligkeit.
zwischen gebrannten mandeln und punsch
beim stimmungsvollen weihnachtsmarktbesuch
habe ich also nur einen weihnachtswunsch
für das neue jahr und den neuen versuch:
mögest du nicht nur an festtagen grund zu singen haben,
sondern zu keiner zeit das lachen verlernen.
mögest du dich stetig an der schönheit des lebens laben
und immer deinen platz behalten unter den guten sternen.
weihnachten
so, heute ist heilig abend.
ich hab' bis heilig mittag geschlafen,
dabei im hinterkopf habend,
dass wir uns treffen, am flughafen.
ich hab' ausnahmsweise ausgang,
die klinik hat es heute mal erlaubt,
ich verlass' das bett - vielleicht nicht lang,
vielleicht für immer, wie mein arzt glaubt.
heute ist mein geburtstag.
ich feiere schon lange nicht mehr.
doch freu' ich mich, weil ich dich mag
und du immer da bist. (dankesehr.)
aber ich hab' gesagt, du sollst nie auch nur denken,
dass heute ein besonderer tag ist.
darum darfst du mir nie, wie ich 's auch nie tu', etwas schenken,
weil du allein die befriedigung jedes bedürfnisses bist.
weihnachten ist ein fluch,
aber immerhin bist du da
und der weihnachtsmarktbesuch
geht klar, wie jedes jahr.
zwischen gebrannten mandeln und punsch
steh' ich in einem schneesturm und du daneben.
ich hab' nur einen weihnachtswunsch
und für den gäb' ich sogar mein leben.
naja, als ob ich die wahl hätte!
mein leben gehört mir nicht mehr.
mein leben ist nur noch eine stätte
von rückschlägen, kleinen toden, tränenmeer.
mein leben ist zu meinem warten geworden
und wird sich auch nie mehr wandeln.
ich bin jeden tag ein bisschen gestorben;
heute wegen dir. du liebst mandeln.
zum vierten mal heißt es jetzt also,
ich werde weihnachten nicht überstehen.
der tod hat mich schon so oft versetzt
und wird mich dieses jahr auch übersehen.
kein wunsch auf dieser erde
ist so stark wie der von mir.
ich hoffe inständig, es werde
leicht für dich. ich wünsch' es dir.
ich werde gehen und du mich bitte nicht vermissen.
du liegst in meinen armen. es ist spät.
ein blick in den himmel noch. wir beide wissen,
dass an heilig abend nun mein stern vergeht.
du warst dir dessen bewusst,
hast die augen aber davor verschlossen.
ich drück' dich an meine brust.
ich hab' die zeit mit dir genossen.
du hast den kleinen filzweihnachtsmann
von unserem ersten besuch hier in der hand.
du hast ihn immer in der tasche. irgendwann
hast du ihn immer noch und mich niemals gekannt.
ich hab' bis heilig mittag geschlafen,
dabei im hinterkopf habend,
dass wir uns treffen, am flughafen.
ich hab' ausnahmsweise ausgang,
die klinik hat es heute mal erlaubt,
ich verlass' das bett - vielleicht nicht lang,
vielleicht für immer, wie mein arzt glaubt.
heute ist mein geburtstag.
ich feiere schon lange nicht mehr.
doch freu' ich mich, weil ich dich mag
und du immer da bist. (dankesehr.)
aber ich hab' gesagt, du sollst nie auch nur denken,
dass heute ein besonderer tag ist.
darum darfst du mir nie, wie ich 's auch nie tu', etwas schenken,
weil du allein die befriedigung jedes bedürfnisses bist.
weihnachten ist ein fluch,
aber immerhin bist du da
und der weihnachtsmarktbesuch
geht klar, wie jedes jahr.
zwischen gebrannten mandeln und punsch
steh' ich in einem schneesturm und du daneben.
ich hab' nur einen weihnachtswunsch
und für den gäb' ich sogar mein leben.
naja, als ob ich die wahl hätte!
mein leben gehört mir nicht mehr.
mein leben ist nur noch eine stätte
von rückschlägen, kleinen toden, tränenmeer.
mein leben ist zu meinem warten geworden
und wird sich auch nie mehr wandeln.
ich bin jeden tag ein bisschen gestorben;
heute wegen dir. du liebst mandeln.
zum vierten mal heißt es jetzt also,
ich werde weihnachten nicht überstehen.
der tod hat mich schon so oft versetzt
und wird mich dieses jahr auch übersehen.
kein wunsch auf dieser erde
ist so stark wie der von mir.
ich hoffe inständig, es werde
leicht für dich. ich wünsch' es dir.
ich werde gehen und du mich bitte nicht vermissen.
du liegst in meinen armen. es ist spät.
ein blick in den himmel noch. wir beide wissen,
dass an heilig abend nun mein stern vergeht.
du warst dir dessen bewusst,
hast die augen aber davor verschlossen.
ich drück' dich an meine brust.
ich hab' die zeit mit dir genossen.
du hast den kleinen filzweihnachtsmann
von unserem ersten besuch hier in der hand.
du hast ihn immer in der tasche. irgendwann
hast du ihn immer noch und mich niemals gekannt.
crash. boom. bang.
das hier ist meine eigene welt
und es herrscht suspektes treiben,
aber wenn's dir hier gefällt,
dann kannst du gerne bleiben.
es ist zwar nicht immer leicht,
aber ich kann gut damit leben.
und wenn dir das reicht,
dann will ich dir die chance geben.
trete ein, komm, trete ein.
ich sagte ja, es ist suspekt,
aber ich find', so kann es sein.
und mit dir wär' es perfekt.
und es herrscht suspektes treiben,
aber wenn's dir hier gefällt,
dann kannst du gerne bleiben.
es ist zwar nicht immer leicht,
aber ich kann gut damit leben.
und wenn dir das reicht,
dann will ich dir die chance geben.
trete ein, komm, trete ein.
ich sagte ja, es ist suspekt,
aber ich find', so kann es sein.
und mit dir wär' es perfekt.
erleuchtung
mitten im gedankenlosen sinnieren fällt dir eines tages auf,
du hast im leben in jeder hinsicht immer alles furchtbar falsch gemacht.
"vielleicht erinnert sich ja niemand mehr daran", du baust darauf.
und einen moment später hast du zum ersten mal über dich selbst gelacht.
du hast im leben in jeder hinsicht immer alles furchtbar falsch gemacht.
"vielleicht erinnert sich ja niemand mehr daran", du baust darauf.
und einen moment später hast du zum ersten mal über dich selbst gelacht.
fragen
fragst du dich auch, was das hier soll?
fragst du dich auch? ich frage mich.
findest du dich auch so toll,
auch nur halb so wie ich dich?
(wär' schade, wenn nich.)
fragst du dich auch? ich frage mich.
findest du dich auch so toll,
auch nur halb so wie ich dich?
(wär' schade, wenn nich.)
Abonnieren
Posts (Atom)